Der modifizierte „World´s Greatest Stretch“ (WGS)

Viele Trainer im Hochleistungssport und Top-Athleten (u.a. die deutsche Fußball-Nationalmannschaft), die sich an der Weltspitze etabliert haben, kennen und nutzen den „WGS“ in ihrem Training.

Ich wende diese Stretching-Kombination schon seit einigen Jahren sowohl in meinem eigenen Training, als auch bei meiner täglichen Arbeit als Sportphysiotherapeut und Athletiktrainer im Rehabilitations- und Präventionstraining an.

Da man mit dieser Kombination aus dynamischem Dehnen mit statischen Komponenten nahezu alle globalen Muskelgruppen des Bewegungsapparates in einem Bewegungsablauf, mit geringem Zeitaufwand, gezielt ansteuern kann, bezeichne ich den WGS gerne auch als meine absolute „Lieblingsübung“.

Der modifizierte „Worlds Greatest Stretch“ kann sowohl als dynamisches Warm-Up, um den Bewegungsapparat auf die Trainings- oder Wettkampfbelastung vorzubereiten, oder als isoliertes Training zu Verbesserung der funktionellen Leistungsfähigkeit (Grundlagen der Mobilität und Stabilität) angewendet werden.

„Höhenrausch am Teide“

Am vergangenen So stand für uns ein Trail-Run der besonderen Art auf dem Programm.

Auf anspruchsvollem Terrain, in dem vom sandigem Untergrund bis zu scharfkantigen groben Lavablöcken alles geboten war, führte unsere Route vom Fuß der Montaña Blanca (ca. 2300m Höhe) durch die Bimsstein-Felder und entlang der Huevos del Teide bis zur Schutzhütte von Altavista auf 3.260m Höhe.

Dabei bot uns die gesamte Strecke eindrucksvolle Aussichten über den Nationalpark und weite Bereiche der Insel.

Die Rückkehr auf die „Insel der Chancen“

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Vom 30.10. bis 10.11.14 arbeite ich erneut, unter der Leitung von Holger Lüning, bei Tenerife Top Training (T3) im Süden Teneriffas als Referent und Athletiktrainer im ersten Schwimm-Camp der Winter-Saison 2014/2015.

Innerhalb meiner Programmpunkte werden wir mit den Teilnehmern unter anderem eine muskuloskelettale Funktionsanalyse durchführen und im Anschluss daran, die auf den aufgedeckten Schwächen basierenden Interventionen praktisch erarbeiten.

Des weiteren erhalten die Teilnehmer in einem Vortrag Informationen über Risikofaktoren und Ursachen für eine „Schwimmerschulter“. Die entsprechenden Prophylaxemaßnahmen werden wir im Anschluß in unserem Verletzungspräventions- und schwimmspezifischen Athletiktraining praktisch durchführen. …und geschwommen wird natürlich auch!