Muskuloskelettale Funktionsanalyse

Ein Trainingsprogramm sollte vom einzelnen Athleten ausgehen und speziell für diesen entwickelt werden.

Der Sportler selbst mit seinen individuellen Stärken und Schwächen ist die beste Ausgangsbasis bei der Entwicklung eines vernünftigen Trainingsprogrammes.

DSC_3453 - Arbeitskopie 2   WLA Blog

Eine „Muskuloskelettale Funktionsanalyse“ (Weak Link Assessment) stellt die Grundlage dar, diese Stärken und Schwächen zu erkennen und von ihnen ausgehend ein Trainingsprogramm zu erstellen.

Zielsetzung: 

  • individualisierte/sportartspezifische Rehabilitation
  • individualisiertes/sportartspezifisches Verletzungsprophylaxetraining
  • defizitorientiertes Athletiktraining zur Leistungssteigerung

Ablauf:

  1. Evaluation von Risikobereichen für Verletzungen (anatomisch/biomechanisch) und Überlastungen (orthopädisch, physiologisch)
  2. Sportartenanalyse & Erstellung eines Anforderungsprofils
  3. Anamnese (Erfassen einer Verletzungshistorie und/oder aktuelle Beschwerden)
  4. statische Untersuchung (Inspektion)
  5. Muskuloskelettale Funktionsanalyse (Flexibilität, Motorische Kontrolle, Kraft)
  6. Trainingsplanung entsprechend der entdeckten Defizite

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